HeyFinders baut Angebot für KI-Sichtbarkeit und GEO-Optimierung aus

KI-generiert
03.08.2026 48 mal gelesen 2 Kommentare

HeyFinders baut Angebot für KI-Sichtbarkeit aus

Die HeyFinders Search Agentur mit Sitz in Wien richtet ihr Leistungsangebot gezielt auf KI-Sichtbarkeit aus. Wie openPR am 03. August 2026 berichtet, positioniert Co-Founder und Geschäftsführer Manuel Schmöllerl die Agentur an der Schnittstelle zwischen strategischer Beratung und operativer Umsetzung für GEO, also Generative Engine Optimization, und LLMO, Large Language Model Optimization.

Ausgangspunkt der Ausrichtung ist die wachsende Bedeutung KI-gestützter Suche. Laut der von openPR veröffentlichten Mitteilung starten 37 Prozent der Konsument:innen ihre Suche inzwischen mit KI-Tools statt mit einer klassischen Suchmaschine. Gartner erwartet demnach, dass das klassische Suchvolumen bis Ende 2026 um rund 25 Prozent zurückgeht.

HeyFinders will Unternehmen dabei unterstützen, Inhalte für KI-gestützte Such- und Antwortsysteme auffindbar, verständlich und referenzierbar zu machen. Das Angebot reicht laut openPR von Analyse und Audit über strategische Beratung, Workshops und Vorträge bis hin zu Monitoring und Optimierung im laufenden Tagesgeschäft.

AspektAngabe aus der Quelle
UnternehmenssitzWien
Start der Suche mit KI-Tools37 Prozent der Konsument:innen
Erwarteter Rückgang des klassischen Suchvolumensrund 25 Prozent bis Ende 2026
SchwerpunktGEO und LLMO

Infobox: HeyFinders konzentriert sich auf KI-Sichtbarkeit und verbindet Beratung, Audits, technische Optimierung, Monitoring und operative Umsetzung.

Wachsende Nutzung generativer KI verändert die Suche

openPR verweist auf eine stark zunehmende Nutzung generativer KI-Plattformen. ChatGPT zählt laut OpenAI rund 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer:innen, Stand Februar 2026. Gegenüber 400 Millionen ein Jahr zuvor entspricht dies mehr als einer Verdopplung; außerdem verarbeitet ChatGPT über zwei Milliarden Anfragen pro Tag.

Auch die Website-Besuche generativer KI-Plattformen haben zugenommen. Über alle generativen KI-Plattformen hinweg stiegen die durchschnittlichen monatlichen Website-Besuche im Jahresvergleich um rund 70 Prozent auf 9,5 Milliarden.

Die Entwicklung betrifft laut der Quelle ebenfalls den deutschsprachigen Raum. Dort nutzen 39 Prozent KI-Assistenten, während 30 Prozent damit konkrete Fragen starten. Zudem greifen 63 Prozent der deutschen KI-Suchenden häufiger darauf zurück als noch vor einem Jahr.

KennzahlWert
Wöchentlich aktive ChatGPT-Nutzer:innenrund 900 Millionen
Vergleichswert ein Jahr zuvor400 Millionen
Anfragen pro Tagüber zwei Milliarden
Monatliche Website-Besuche generativer KI-Plattformen9,5 Milliarden
Wachstum im Jahresvergleichrund 70 Prozent
Nutzung von KI-Assistenten im deutschsprachigen Raum39 Prozent
Start konkreter Fragen mit KI-Assistenten30 Prozent
Häufigere Nutzung durch deutsche KI-Suchende63 Prozent

Infobox: Die Quelle beschreibt eine steigende Nutzung von KI für Suche und Informationsverarbeitung. Besonders hervorgehoben werden 900 Millionen wöchentlich aktive ChatGPT-Nutzer:innen sowie 9,5 Milliarden monatliche Website-Besuche generativer KI-Plattformen.

Content-Architektur und Groundingpages als zentrale Bausteine

Nach Angaben von openPR setzt HeyFinders darauf, Inhalte so zu strukturieren und abzusichern, dass sie in KI-Kontexten verlässlich gefunden und genutzt werden können. Zu den genannten Bausteinen gehören Content-Architektur, Quellenstrategie und der Aufbau sogenannter Groundingpages.

Groundingpages sollen Informationen klar, nachvollziehbar und referenzierbar machen. Sie können zentrale Themen, Definitionen, Leistungsbeschreibungen oder Prozesse konsistent dokumentieren. Ergänzend sieht das Angebot technische Optimierungen vor, damit Inhalte sauber indexiert werden können und eine eindeutige Struktur sowie robuste Auffindbarkeit erhalten.

Die Leistungen zielen laut openPR nicht ausschließlich auf klassische Suchmaschinen. Vielmehr sollen Unternehmen ihre Sichtbarkeit auch in KI-gestützten Antwortformaten verbessern und die Grundlage für eine korrekte Interpretation ihrer Inhalte schaffen.

„KI-Sichtbarkeit entsteht nicht zufällig – sie braucht klare Strukturen, nachvollziehbare Quellen und technische Sauberkeit“, sagt Manuel Schmöllerl laut openPR.

Schmöllerl beschreibt den Anspruch der Agentur darin, GEO- und LLMO-Anforderungen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Als Ausgangspunkt nennt er ein Audit, ergänzt durch messbares Monitoring.

Infobox: Im Mittelpunkt stehen klar strukturierte Inhalte, nachvollziehbare Quellen, Groundingpages und technische Optimierung. HeyFinders verbindet diese Elemente mit Audits, Workshops und Monitoring.

GEO-Markt soll bis 2031 auf 7,3 Milliarden US-Dollar wachsen

Die Marktentwicklung für Generative Engine Optimization wird in der von openPR veröffentlichten Mitteilung ebenfalls aufgegriffen. Demnach soll der Markt von rund 886 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 auf 7,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2031 wachsen.

Als jährliche Wachstumsrate werden etwa 34 Prozent genannt. Die Zahlen verdeutlichen laut der Quelle die Dynamik eines Marktes, der sich parallel zur zunehmenden Nutzung generativer KI-Plattformen entwickelt.

JahrMarktvolumen
2024rund 886 Millionen US-Dollar
20317,3 Milliarden US-Dollar
Jährliche Wachstumsrateetwa 34 Prozent

Infobox: Der GEO-Markt soll laut openPR von rund 886 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 auf 7,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2031 wachsen. Die angegebene jährliche Wachstumsrate beträgt etwa 34 Prozent.

B2B-Unternehmen stehen vor einer Lücke bei KI-Zitierungen

Besonders relevant ist die Entwicklung laut openPR für den B2B-Bereich. 72 Prozent der B2B-Software-Käufer:innen ziehen inzwischen ChatGPT zur Bewertung von Anbietern heran.

Eine von Forrester genannte Befragung von rund 18.000 Einkäufer:innen zeigt demnach, dass 94 Prozent generative KI im Kaufprozess nutzten. Für 2025 wird in der Quelle ein Vergleichswert von 89 Prozent genannt.

Gleichzeitig besteht eine deutliche Lücke bei der Sichtbarkeit von B2B-Tech-Marken. 51 Prozent der B2B-Tech-Marken werden laut der Mitteilung in ChatGPT, Perplexity und Gemini bislang kein einziges Mal zitiert. Für Unternehmen kann dies nach Darstellung von openPR bedeuten, dass sie in einem wichtigen Recherche- und Entscheidungsprozess nicht vorkommen.

B2B-KennzahlWert
B2B-Software-Käufer:innen mit ChatGPT-Nutzung zur Anbieterbewertung72 Prozent
Befragte Einkäufer:innenrund 18.000
Nutzung generativer KI im Kaufprozess94 Prozent
Vergleichswert für 202589 Prozent
B2B-Tech-Marken ohne Zitation in ChatGPT, Perplexity und Gemini51 Prozent
„Wer in den Antworten der Systeme nicht vorkommt, findet im Entscheidungsprozess schlicht nicht statt“, heißt es in der von openPR veröffentlichten Mitteilung.

Infobox: 72 Prozent der B2B-Software-Käufer:innen nutzen ChatGPT zur Anbieterbewertung. Gleichzeitig werden 51 Prozent der B2B-Tech-Marken in ChatGPT, Perplexity und Gemini bislang kein einziges Mal zitiert.

Vorgehen mit Audit, Quellenlogik und Monitoring

HeyFinders beschreibt laut openPR ein Vorgehen, das mit einer Bestandsaufnahme beginnt. Dabei werden der Status quo von Inhalten, Strukturen und technischen Voraussetzungen bewertet.

Auf dieser Grundlage sollen priorisierte Handlungsempfehlungen entstehen. Diese werden in Roadmaps, Verantwortlichkeiten und konkrete Umsetzungsaufgaben übertragen, damit die Optimierung im Unternehmen praktisch bearbeitet werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Quellenstrategie. Inhalte sollen so geplant und aufbereitet werden, dass Aussagen nachvollziehbar bleiben und als verlässliche Referenz dienen können. Groundingpages sollen dabei helfen, wichtige Themen, Definitionen, Leistungsbeschreibungen und Prozesse konsistent zu dokumentieren.

Parallel dazu soll technische Optimierung sicherstellen, dass Inhalte strukturiert und zugänglich sind. Die Quelle bezeichnet dies als Fundament für Auffindbarkeit und eine korrekte Interpretation in Such- und Antwortsystemen.

„Viele Organisationen haben bereits starke Inhalte. Entscheidend ist, wie diese Inhalte aufgebaut sind, wie sauber sie belegt werden können und ob sie in KI-Systemen eindeutig interpretierbar sind“, sagt Manuel Schmöllerl laut openPR.

Das Portfolio kombiniert Beratung, Enablement und Umsetzung. HeyFinders richtet sich damit an B2B-Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit in KI-gestützten Systemen strukturiert, messbar und in umsetzbaren Schritten aufbauen oder weiterentwickeln wollen.

Infobox: Der Ansatz umfasst Bestandsaufnahme, priorisierte Empfehlungen, Roadmaps, Quellenstrategie, Groundingpages, technische Optimierung und Monitoring. Zielgruppe sind insbesondere B2B-Unternehmen.

Quelle

Quelle: openPR.de, „HeyFinders Search Agentur: Manuel Schmöllerl – GEO-Experte der ersten Stunde – setzt 100% auf KI-Sichtbarkeit“, veröffentlicht am 03. August 2026.

Quellen:

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Spannendes Thema, aber bei den ganzen Prozenten und riesen Nutzerzahlen bin ich etwas skeptisch ob man das alles so direkt vergleichen kann. 900 Millionen wöchentliche Nutzer und 2 Milliarden Anfragen pro Tag klingt schon fast nach jeder Mensch auf der Erde fragt dauernt ChatGPT irgendwas. Villeicht sind da auch sehr viele automatische Anfragen oder mehrfach zählungen dabei, das wird im Artikel leider nicht so genau erklärt.

Den Ansatz mit den Groundingpages find ich trotzdem interesant. Im Grunde muss eine Firma ihre Infos wohl so aufschreiben, das nicht nur Menschen sondern auch Maschinen die Zusammenhänge verstehen. Das ist eigentlich gar nicht so neu, gute Quellen, klare Begriffe und saubere Seiten waren schon bei normalem SEO wichtig. Jetzt bekommt das ganze halt einen neuen Namen und vermutlich neue Agentur-Rechnungen dazu.

Gerade die 51 Prozent B2B Marken die angeblich nirgends zitiert werden, wäre eine wichtige Zahl, aber da würde mich interesieren wie genau getestet wurde. Wurde nur nach dem Markennamen gefragt oder nach vielen verschiedenen Produkten und Fragen? Wenn man eine unbekannte Firma in eine völlig falsche Frage einbaut, kommt sie natürlich nicht vor. Auch ChatGPT, Perplexity und Gemini liefern ja nicht immer die gleichen Antworten, deswegen ist ein einzelner Test vermutlich nicht besonders aussagekräftig.

Gut finde ich jedenfalls, dass HeyFinders nicht nur Workshops verkaufen will sondern auch Monitoring und konkrete Umsetzung nennt. Viele Unternehmen bekommen sonst eine schicke Präsentation mit 40 Seiten und danach weiß keiner wer was machen soll. Bei Quellenstrategie und technischen Strukturen kann das schon helfen, vorallem bei größeren B2B Firmen mit alten Webseiten und fünf verschiedenen PDF Versionen vom selben Produkt. Da findet sich dann nichtmal ein Mitarbeiter zurecht, geschweige denn ein Sprachmodell.

Andererseits sollte man aufpassen, nicht jeden Inhalt nur noch für KI zu schreiben. Am Ende müssen Kunden die Texte auch verstehen und nicht nur irgendein System soll sie zitieren. Wenn alle Unternehmen anfangen ihre Seiten mit künstlich klingenden Definitionen vollzustopfen, wird das Netz auch nicht gerade besser. Eine klare Produktseite mit echten Belegen ist warscheinlich sinnvoller als zehn neue Seiten mit Buzzwords wie LLMO und GEO.

Die 34 Prozent Wachstum beim GEO Markt sehen natürlich super aus, aber solche Prognosen sind oft sehr optimistisch und werden dann gerne als sichere Zukunft verkauft. Von 886 Millionen auf 7,3 Milliarden ist jedenfalls ein ordentlicher Sprung. Vielleicht wächst der Markt auch einfach, weil immer mehr Agenturen neue Begriffe für Content Beratung erfinden, wer weiß. Für B2B Unternehmen kann es trotzdem nicht schaden, mal zu prüfen, ob die eigene Firma in solchen Antworten überhaupt auftaucht und ob die genannten Informationen noch stimmen.

Insgesamt also ein nachvollziehbarer Schritt von HeyFinders, nur wären mehr Angaben zur Messmethode und zur Qualität der Quellen hilfreich gewesen. Sichtbarkeit ist ja nicht automatisch Erfolg. Wenn man zwar zitiert wird, aber mit falschen Preisen, alten Produkten oder schlechten Bewertungen, hat man am Ende auch nichts gewonnen.
Die 37 Prozent sind schon ne interessante Zahl, aber ich frag mich wie die überhaupt erhoben wurde. „Mit KI suchen“ kann ja alles heisen, von einer richtigen Recherche bis kurz mal ChatGPT fragen wie lange ein Ei kochen muss. Das wird in Studien oft in einen Topf geworfen und klingt dann viel gewaltiger als es im alltag wirklich ist. Bei mir ist es jedenfalls eher wechselhaft, manchmal KI, manchmal Suchmaschine und manchmal frag ich einfach einen Kollegen, der dann auch nicht unbedingt recht hat.

Was ich noch etwas schwierig finde ist die Aussage, dass 94 Prozent der Einkäufer KI im Kaufprozess nutzen. Wenn wirklich 18.000 Leute befragt wurden klingt das erstmal sehr belastbar, aber Befragungen sind halt auch immer davon abhängig wer da befragt wurde und was genau als Nutzung zählt. Einer schreibt vielleicht eine ganze Anbieteranalyse mit ChatGPT, ein anderer lässt sich nur eine englische Mail übersetzen. Beides landet dann vermutlich in der selben Statistik, obwohl es für die Sichtbarkeit einer Firma einen ganz anderen Unterschied macht.

Auch die 72 Prozent bei der Bewertung von Softwareanbietern würde ich gerne genauer verstehen. Bewerten die Leute damit wirklich Anbieter, oder suchen sie nur allgemeine Infos zu Funktionen und Preisen? Wenn ich frage welche CRM Systeme es gibt, ist das ja noch keine konkrete Kaufentscheidung. Und wenn eine KI dann eine Liste ausgibt, heist das auch nicht automatisch, dass ich einen der genannten Anbieter am Ende kaufe. Zwischen Recherche, Shortlist und unterschriebenem Vertrag liegen meistens noch einige Meetings und Excel Tabellen.

Der Satz „wer nicht vorkommt findet nicht statt“ ist natürlich schön knackig für eine Pressemitteilung, aber ein bisschen zu absolut ist er schon. Manche Unternehmen wollen vielleicht gar nicht bei jeder allgemeinen Frage auftauchen, sondern nur dort, wo ihre Lösung wirklich passt. Sichtbarkeit um jeden Preis kann sogar nervig werden. Wenn ein Anbieter in jeder zweiten Antwort genannt wird, obwohl er mit dem Thema nur halb zu tun hat, verliert die Empfehlung doch auch an Glaubwürdigkeit. Eine Maschine sollte nicht einfach möglichst oft einen Namen ausspucken, sondern hoffentlich den richtigen Zusammenhang erkennen.

Bei den technischen Voraussetzungen denke ich auch an Datenschutz und interne Freigaben. Gerade größere B2B Firmen haben viele Inhalte, die nicht öffentlich sein dürfen, und dann ist es vermutlich gar nicht so einfach eine saubere Quellenlogik aufzubauen. Dazu kommen verschiedene Länder, Sprachen und Produktversionen. Eine Groundingpage auf deutsch kann aktuell sein, während auf der englischen Seite noch ein Preis von vor drei Jahren steht. Dann ist die Seite zwar sauber strukturiert, aber die KI kann trotzdem irgendeine falsche Zahl finden. Vielleicht wäre ein regelmäßiger Inhalts-TÜV fast wichtiger als noch mehr neue Texte.

Das Monitoring klingt deshalb eigentlich nach dem praktischsten Teil vom Angebot. Ein einmaliges Audit ist schnell gemacht, aber die Systeme ändern sich, Quellen verschwinden und Unternehmen ändern ihre Produkte. Mich würde interessieren, ob HeyFinders auch prüft, ob Antworten sachlich falsch sind und wie lange es dauert bis eine Korrektur in den verschiedenen KI-Systemen auftaucht. Bei Suchmaschinen konnte man früher wenigstens ungefähr nachvollziehen was man optimiert, bei generativen Antworten wirkt das alles noch deutlich unberechenbarer.

Und noch ein Gedanke zu den 9,5 Milliarden Website-Besuchen: Besuche sind nicht gleich Nutzer und schon garnicht gleich echte Relevanz. Bots, wiederholte Aufrufe und verschiedene Messmethoden machen solche Zahlen schnell sehr groß. Trotzdem zeigt es wohl, dass KI-Plattformen nicht mehr nur ein Spielzeug für ein paar Technikleute sind. Ob daraus aber für jedes Unternehmen automatisch ein neuer wichtiger Vertriebskanal wird, muss sich erst zeigen. Für manche Branchen ist eine KI-Antwort vielleicht entscheidend, für andere wollen Kunden weiterhin Referenzen, Messen oder ein persönliches Gespräch.

Insgesamt find ich den Ansatz sinnvoll, solange GEO nicht nur aus neuen Schlagwörtern und monatlichen Reports besteht. Die eigentliche Arbeit ist wahrscheinlich ziemlich unsexy: alte PDFs löschen, widersprüchliche Produktdaten korrigieren, Quellen pflegen und intern festlegen wer dafür verantwortlich ist. Genau da scheitern viele Firmen ja schon bei der normalen Website. Wenn HeyFinders dabei wirklich bis zur Umsetzung hilft und nicht nur erklärt warum KI wichtig ist, könnte das Angebot durchaus einen Mehrwert haben. Ansonsten bleibt am Ende nur wieder eine schöne Präsentation mit vielen Prozenten und noch mehr Pfeilen nach oben.
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