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Google verlangt Passkeys für neue OAuth-Aktualisierungstoken der Google Ads API
Google führt für Entwickler und Plattformen, die die Google Ads API zur Erstellung von OAuth 2.0-Aktualisierungstoken verwenden, eine neue Sicherheitsanforderung ein. Ab dem 5. August müssen Nutzer während der Generierung neuer Token einen Passkey zur Authentifizierung verwenden, wobei die Einführung in den folgenden Wochen schrittweise auf alle Nutzer ausgeweitet wird.
Nach Angaben von ALM Corp betrifft die Änderung vor allem Entwickler, Agenturen und SaaS-Plattformen, die Google-Ads-Konten über die API mit anderen Anwendungen verbinden. Für Werbetreibende, die die Google Ads API nicht nutzen, ändert sich durch die neue Vorgabe nichts.
Passkeys ersetzen dabei passwortbasierte Ein-Faktor-Anmeldungen und Zwei-Faktor-Authentifizierungen wie SMS-Codes und zeitbasierte Einmalpasswörter. Der private Schlüssel wird ausschließlich auf dem Gerät des Nutzers generiert und gespeichert; wer noch keinen Passkey eingerichtet hat, wird während der Erstellung eines Aktualisierungstokens dazu aufgefordert.
Die neue Vorgabe gilt nur für neue OAuth-Aktualisierungstoken. Bereits vor dem Einführungsdatum erstellte Token funktionieren laut ALM Corp weiterhin und müssen nicht erneut autorisiert werden.
Besondere Bedeutung hat eine siebentägige Vertrauensfrist: Ein neu erstellter Passkey kann bis zu einer Woche lang als nicht vertrauenswürdig behandelt werden. Google empfiehlt Unternehmen deshalb, Passkeys im Voraus zu erstellen, damit beim Onboarding neuer Nutzer oder Werbekunden keine Verzögerungen entstehen.
| Beginn der Passkey-Pflicht | 5. August |
| Schrittweise Einführung | In den folgenden Wochen |
| Vertrauensfrist für neue Passkeys | Siebentägige Sicherheitsverzögerung |
| Betroffene Token | Neue OAuth-Aktualisierungstoken |
| Bestehende Token | Funktionieren weiterhin wie bisher |
Die Änderung betrifft außerdem Google Ads Editor, Google Ads Scripts, BigQuery Data Transfer Service und Looker Studio, sofern diese Produkte über die Google Ads API auf Daten zugreifen oder diese bearbeiten. Nutzer dieser Werkzeuge müssen für den Zugriff einen Passkey generieren, falls noch keiner eingerichtet wurde.
Eine Ausnahme bilden Anwendungen mit Dienstkonten. Da Dienstkonten keine Standard-Benutzerauthentifizierung durchlaufen, sind sie von der Passkey-Anforderung nicht betroffen.
Für Agenturen und Organisationen mit automatisierten Onboarding-Prozessen liegt die zentrale Herausforderung laut ALM Corp weniger in der Einrichtung des Passkeys als vielmehr in der zeitlichen Planung. Wer neue Kundenkonten kurzfristig einrichtet, sollte die siebentägige Vertrauensfrist berücksichtigen und die Passkey-Erstellung in den Onboarding-Prozess aufnehmen.
- Entwickler sollten die Generierung neuer OAuth-Aktualisierungstoken prüfen.
- Agenturen sollten die Passkey-Einrichtung beim Onboarding neuer Werbekunden einplanen.
- SaaS-Plattformen sollten ihre Authentifizierungs- und Einrichtungsprozesse anpassen.
- Teams sollten Passkeys im Voraus erstellen, um die siebentägige Vertrauensverzögerung zu vermeiden.
- Organisationen mit Dienstkonten sind von der Anforderung nicht betroffen.
Infobox – ALM Corp: Ab dem 5. August ist ein Passkey für neue OAuth-2.0-Aktualisierungstoken der Google Ads API erforderlich. Bestehende Token bleiben gültig; relevant ist die Änderung vor allem für API-Nutzer, Entwickler, Agenturen, SaaS-Plattformen sowie Anwender von Google Ads Editor, Google Ads Scripts, BigQuery Data Transfer Service und Looker Studio.
OpenAI führt Conversion Bidding und neue Kampagnentools für ChatGPT-Anzeigen ein
Die zweite Meldung im Pressespiegel kündigt neue Funktionen für ChatGPT-Anzeigen an. Der bereitgestellte Quelltext enthält jedoch keine nutzbaren Informationen zum angekündigten Conversion Bidding oder zu den neuen Kampagnentools.
Als Quelle ist ALM Corp angegeben. Weitere verwertbare Angaben zu Funktionen, Zeitpunkten, Verfügbarkeit, Zielgruppen, Leistungswerten oder technischen Voraussetzungen sind im übermittelten Inhalt nicht enthalten.
Infobox – ALM Corp: Zum angekündigten Conversion Bidding und den neuen Kampagnentools für ChatGPT-Anzeigen liegen im bereitgestellten Quelltext keine nutzbaren Fakten vor.
Quellen:














